böff will Zürcher Freiräume bespielen und beleben.
böff will die Wahrnehmung des bestehenden Freiraums stärken: des bestehenden öffentlichen Raums sowie der vorhandenen freistehenden Räumlichkeiten.
böff will die Grenzen des gesetzlich Erlaubten in öffentlichen Räumen ausreizen, um so die oft rigiden Regeln offenzulegen und auf spielerische Weise zu thematisieren.
böff will zur Personalifizierung genauso wie zur Demokratisierung des Raums beitragen, will ungleiche Raumnutzung und neoliberale Raumkontrolle hinterfragen, und will die Identifikation aller Stadtbewohner mit öffentlichen Räumen stärken.